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Kinos,
Lichtspielhäuser oder auch Filmtheater genannt
sind eine Erfindung
des französischen Brüderpaars Lumiere. Die erste
öffentliche Vorführung nach
jahrelangem verbessern der Abspieltechniken fand
dann im Dezember 1895
statt. Die ersten Filme waren jedoch nicht wie
heute inhaltsgeladene
Streifen, sondern beschränkten sich lediglich auf
die Darstellung von
Alltagsszenen. Nach diesem Prinzip drehten die
Brüder Lumiere in wenigen
Jahren etliche hundert Filme.
Im Laufe der letzten hundert Jahre haben sich die
Kinos aber zu riesigen
Unterhaltungskomplexen entwickelt, neben dem
Genuss des Films auf
Großleinwänden und allerneuster Bild- und
Klangtechnik bieten die Kinos
ihren Besuchern auch meist noch eine Lounge an, wo
sie bei Getränken und
Snacks nach dem Film diskutieren können. Leider
beschränken sich diese
Multiplexkinos meist auf ein sehr kleines Angebot
an aktuellen Filmen, im
Gegensatz dazu stehen die Programmkinos, die meist
viel kleinere Filmsäle
haben, aber dafür auch Rand- und Nischenfilme
abspielen.
In der Zukunft werden die meisten Kinos auf die
digitale Technik umgestellt,
dies bedeutet, dass keine Filmrollen mehr nötig
sind, sondern der gesamte
Film digital d.h. per Satellit an den Projektor
übertragen wird. Durch diese
Umstellung sparen die Kinobetreiber viel Geld, die
teuren Filmkopien
entfallen und es tritt auch kein Verschleiß bei
den Kopien auf und dadurch
wird eine gleichbleibende Qualität der Filme
gesichert.
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