|
Mit
einem Studium streben Personen nach
wissenschaftlicher Bildung über die
Ausbildung an der Schule hinaus. Dabei besteht ein
Studium aus vielen
einzelnen Bauteilen, die am Ende zusammengesetzt
werden und bei bestehen den
Abschluss bilden. Wichtige Teilgebiete sind
Vorlesungen, Seminare, Praktika
und im besonderer Weise das Selbststudium.
Um für das Studium an einer Hochschule zugelassen
zu werden, bedarf es
einiger Grundvoraussetzungen, die von Land zu Land
verschieden sind. In den
deutschsprachigen Ländern, gibt es spezielle
Schulabschlüsse mit deren
Erreichen man die Hochschulreife bescheinigt
bekommt, zusätzlich ist es bei
einigen Studienfächern nötig auch einen
Praxisnachweis in Form eines
Praktikums vor dem Studium vorzulegen. Neben
Studienfächern ohne
Zulassungsbeschränkungen, gibt es eine große
Anzahl von Studienfächern, die
man nur mit einer bestimmten Note des
Schulabgangzeugnisses sofort studieren
darf. Sollte man diesen Numerus Clausus nicht erfüllen,
muss man einige
Wartesemester einlegen um dann nach einer Zeit
seine Zulassung über die
Wartesemesterreglung erteilt zu bekommen.
Es gibt eine Vielzahl von Abschlüssen, zu den geläufigsten
gehört der
Diplomabschluss. Aber für geistes- und
sozialwissenschaftliche Fachgebiete
gibt es an den Universitäten auch noch sogenannte
Magisterabschlüsse, welche
von der Fächerwahl variabler sind, als die
Diplomstudiengänge. Im Zuge der
Globalisierung setzen sich aber immer mehr die
Bachelor und
Masterstudiengänge durch, bei diesen
Studienabschlüssen handelt es sich um
Abschlüsse nach dem amerikanischen System, welche
weltweit anerkannt werden.
Die Umwälzung wird von der EU unterstützt mit
dem Ziel bis ins Jahr 2011
alle Studiengang auf dieses Modell umzustellen.
|